Öffnungsrate

Die Öffnungsrate bezeichnet im E-Mail-Marketing das Verhältnis von verschickten zu geöffneten E-Mails, wobei nur eindeutige Zahlen ausgewertet werden.



Indem man die Öffnungsrate ausrechnet, kann man den Erfolg einer E-Mail-Kampagne besser messen. In der Regel kann mit einer E-Mail-Kampagne und einer sauberen Empfängerliste eine Öffnungsrate von ca. 20 – 30 % erreicht werden.

Ist die Betreffzeile gut getextet und ist auch die E-Mail interessant/relevant für den Durchschnitts-Empfänger, so kann auch eine Öffnungsrate von weit über 50 % erreicht werden.

Wie wird die Öffnungsrate ausgerechnet?

Nehmen wir an, wir schicken eine E-Mail an tausend (1000) Empfänger. Von diesen tausend Empfängern öffnen exakt 300 die E-Mail, das resultiert in einer Öffnungsrate von 30 %.

Die Rechnung dazu:
300 (Öffnungen) / 1000 (Empfänger) * 100 = 30 % Öffnungsrate.

Öffnungsrate steigern

Die Öffnungsrate kann man durch folgende Stellschrauben teilweise drastisch verbessern:

  1. Eine attraktive Betreffzeile, nicht länger als 70 Zeichen, texten, die dem Empfänger direkt sagt, worum es in der E-Mail geht.
  2. Der Absendername und die Absender-E-Mail-Adresse müssen dem Empfänger bekannt sein, damit noch vor der Öffnung Vertrauen ins Spiel kommt.
  3. Die E-Mail sollte zur optimalen Versandzeit im Postfach des Empfängers ankommen, damit diese nicht in der Masse anderer E-Mails untergeht.

Es lohnt sich immer, entsprechende A/B-Tests zu machen, um die Öffnungsrate seiner Kampagnen kontinuierlich zu verbessern und damit eine maximale Öffnungsrate mit seinen E-Mails zu erzielen.

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